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| Mietvertrag_Kündigung_Artikel - Mietvertrag_Artikel |
| Dienstag, 10. Februar 2009 um 09:38 Uhr |
Höhe der MietkostenVor Unterzeichnung des Mietvertrages sollte man sich genau über die Aufschlüsselung der Kosten informieren. Zum einen ist da die Kaltmiete. Diese bezeichnet den Grundpreis der Wohnung und ist abhängig von der Zahl der Quadratmeter, der Wohnlage und des Zustandes des Hauses. Es ist schwer hier Empfehlungen in konkreter Höhe zu geben. In teuren Großstädten wie München oder Hamburg ist ein Preis pro m² von 8 Euro kalt in einer mittleren Lage in Ordnung, für eine kleine Stadt irgendwo in Ostdeutschland wäre dies jedoch viel zu teuer. Daher kann man hier nur raten, sich den Mietspiegel der entsprechenden Stadt zu besorgen (gibt es u. a. beim Mieterbund). Sollte der Preis pro Quadratmeter mehr als 20% über dem Mietspiegel liegen, dann ist dies u. U. sogar vor Gericht anfechtbar. Ein weiterer Punkt sind die Nebenkosten. Hier sollte man sich ebenfalls beim Mieterbund nach den gängigen Nebenkosten für die zu mietende Wohnung erkundigen. Zu den Nebenkosten gehören u. a. Wasser, Strom, Heizung, Hausmeister, laufende Kosten etc. Man spricht hier von einer zweiten Miete, was bedeutet, dass sich die Kosten durchaus in Höhe der Kaltmiete belaufen können. Man sollte unbedingt beachten, welche Kosten durch die Nebenkosten auch tatsächlich abgedeckt sind und das diese dann auch in realistisch sind. Wenn der Nebenkostenanteil der Miete zu niedrig ist, dann läuft es auf eine hohe Nachzahlung hinaus. Meistens ist der Strom nicht in der Miete enthalten, immer öfter muss auch das Wasser extra bezahlt werden. Das sollte bei der Kalkulation der Mietkosten unbedingt beachtet werden.Fazit: Der Mieterbund hilft die Kosten für die jeweilige Stadt und die jeweilige Wohnung realistisch einzuschätzen.
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Ein weiterer Punkt sind die Nebenkosten. Hier sollte man sich ebenfalls beim Mieterbund nach den gängigen Nebenkosten für die zu mietende Wohnung erkundigen. Zu den Nebenkosten gehören u. a. Wasser, Strom, Heizung, Hausmeister, laufende Kosten etc. Man spricht hier von einer zweiten Miete, was bedeutet, dass sich die Kosten durchaus in Höhe der Kaltmiete belaufen können. Man sollte unbedingt beachten, welche Kosten durch die Nebenkosten auch tatsächlich abgedeckt sind und das diese dann auch in realistisch sind. Wenn der Nebenkostenanteil der Miete zu niedrig ist, dann läuft es auf eine hohe Nachzahlung hinaus. Meistens ist der Strom nicht in der Miete enthalten, immer öfter muss auch das Wasser extra bezahlt werden. Das sollte bei der Kalkulation der Mietkosten unbedingt beachtet werden.